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	<title>Baubiologie Schön</title>
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	<description>Wohngesund und energiesparend Bauen &#38; Sanieren in Bayern</description>
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	<title>Baubiologie Schön</title>
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		<title>Bewusst Bauen, besser Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Schön]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 11:43:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baubiologie & Wohngesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Baubiologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Gut Bauen für sich, fürs Leben, für seine Mitmenschen, für seine Umwelt und für zukünftige Generationen. Ein Wunsch, der viele beschäftigt und den viele erreichen wollen.&#160;Vielleicht auch du? Diese Wünsche müssen keine Träume bleiben, sondern können Realität werden. Wir begleiten und unterstützen dich gerne vom Haustraum zu deinem ganz persönlichen Traumhaus. Bauen – ein verantwortungsvoller [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Gut Bauen für sich, fürs Leben, für seine Mitmenschen, für seine Umwelt und für zukünftige Generationen. Ein Wunsch, der viele beschäftigt und den viele erreichen wollen.&nbsp;Vielleicht auch du?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Wünsche müssen keine Träume bleiben, sondern können Realität werden. Wir begleiten und unterstützen dich gerne vom Haustraum zu deinem ganz persönlichen Traumhaus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Bauen – ein verantwortungsvoller Lebensabschnitt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bauen ist ein verantwortungsvoller Vorgang und für die meisten einmalig im Leben. Es wird viel Geld in die Hand genommen und ist dadurch ein nicht unerhebliches Ereignis.&nbsp; Ein wichtiger Lebensabschnitt, in dem man bestimmt, in welchem Wohn und ‑Lebensumfeld man die meiste Zeit seines Lebens verbringt und welche Werte man sich und seinen Mitmenschen damit setzt und hinterlässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer hier seine „Hausbauaufgaben“ richtig macht und ein „Bewusstes Bauen“ zulässt, der wird später vielfältig und nachhaltig belohnt.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Du hast die Wahl</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast die Wahl, und triffst letztlich die Entscheidung, ob du z.B. mit Schadstoffen oder ohne Schadstoffe leben möchtest, ob dein Bauvorhaben viel Energie verbraucht oder wenig, ob du ein Behaglichkeitsraumklima erreichst oder eher Unwohlsein eintritt und ob dein Bauvorhaben gegenwärtig und zukünftig in ökologischer Hinsicht eher ein Teil des Problems ist oder ein Teil der Lösung sein wird. <br>Auch deine Kinder und Mitmenschen werden dich diesbezüglich an deinen getroffenen Entscheidungen messen und erfahrungsgemäß werden auch diese durch deine Entscheidungen geformt und geprägt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Weisheit des Lebensraums</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ein weiser Spruch besagt: „Erst formen die Menschen die Häuser, dann formen die Häuser die Menschen“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Des Menschen Lebensraum ist mehr als nur Schutz vor Regen, Kälte und Wind. Eine bewusste Wahl der am Bau beteiligten Baupartner, sowie eine sorgfältige Auswahl der eingesetzten Baustoffe kann aus einem Gebäude einen Lebensraum machen, der deinbe Sinne positiv anspricht, Ruhe und Geborgenheit gibt und eine Behaglichkeit und Lebensqualität anbietet, die ihresgleichen sucht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unsere Unterstützung auf deinem Weg</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir möchten dich gerne bei diesem wichtigen Schritt begleiten und unterstützen. Kraft unserer Erfahrung und unseres Wertesystems tragen wir Sorge und Verantwortung, dass auch deine Wohnwünsche und Ziele erreicht werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nimm dir Zeit für bewusste Entscheidungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit dein Vorhaben gut gelingt solltest du dir Zeit nehmen und dich gut informieren. Besuche unsere Veranstaltungen. Das ist schon ein erster und wichtiger Schritt. Wir bieten dir und einer Familie hier die Möglichkeit sich kurzweilig und allumfassend zu informieren und damit spätere Entscheidungen fundierter und sicherer zu treffen. Das erleichtert dir und uns die fortlaufende Zusammenarbeit und ist insgesamt zeitsparender und sicherer für dich.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit konventionellen Bauen ist dieser Vorgang nicht zu vergleichen, da wir ganzheitliche Ergebnisse erzielen wollen.</p>
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		<title>Das Missverstehen der Nachhaltigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Schön]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 11:43:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Baubiologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wandel des Bauwesens und seine Auswirkungen Seit ca. 150 Jahren verändern wir mit nachhaltigen Konsequenzen unsere Welt.&#160;Durch unsere veränderte Lebensweise veränderten wir auch unsere Umwelt, unsere Nahrungsmittel, unseren Lebensraum und nicht zuletzt auch unsere Bau- und Wohnart. Im Bauwesen erfolgte die wahrscheinlich größte Veränderung der Geschichte nach dem 2. Weltkrieg. In Zeiten großer Not [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Der Wandel des Bauwesens und seine Auswirkungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seit ca. 150 Jahren verändern wir mit nachhaltigen Konsequenzen unsere Welt.&nbsp;<br>Durch unsere veränderte Lebensweise veränderten wir auch unsere Umwelt, unsere Nahrungsmittel, unseren Lebensraum und nicht zuletzt auch unsere Bau- und Wohnart.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Bauwesen erfolgte die wahrscheinlich größte Veränderung der Geschichte nach dem 2. Weltkrieg. In Zeiten großer Not und Entbehrung musste in kurzer Zeit ein enormer und vor allem billiger Wiederaufbau erfolgen. Scheinbar war jedes Mittel Recht, um das zu erreichen. Rohstoffe wie Erdöl waren billig zu haben und so kamen einhergehend mit der chemischen Industrialisierung viele Produkte wie Plastik, Synthetik, Chemie &amp; Co. auf dem Markt und die sogenannten „Nachkriegsbaustoffe“ nahmen ihren Siegeszug auf, welcher sich bis heute im Bauwesen nachhaltig manifestiert hat.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konventielle Baustoffe heute</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als Produkt dieser Entwicklung finden wir heute in konventionellen Gebäuden fast keinen naturbelassenen Baustoff mehr. Es ist zur Selbstverständlichkeit geworden, dass irrsinnig viele Zusätze in Baustoffe kommen, um z.B. bestimmte technische Eigenschaften zu erfüllen. Als Beispiel bei konventionellen Putzen, welchen Luftporenbildner, Verzögerer, Entschäumer, Konservierer usw. (sog. Additive) beigefügt werden, um z.B. die Verarbeiterfreundlichkeit herzustellen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vieles was natürlich aussieht oder aussehen will, entpuppt sich aber als nachhaltige Schadstoff- und Recyclingfalle.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Macht der Gewohnheit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Häufig werden diese Baustoffe als bewährt eingestuft. Nicht weil sie das wirklich sind, sondern weil es gewohnt und scheinbar einfach geworden ist mit diesen Baustoffen zu arbeiten. Jeder Handwerker kennt sie, kann damit umgehen und die Masse der Akteure verdient damit nachhaltig gutes Geld. Sympathieträger ist die Macht der Gewohnheit und so ist es nicht verwunderlich, dass gerade aktuell der Versuch läuft diese Baustoffe als nachhaltig einzustufen, obwohl sie es von den Grundlagen und Erkenntnissen der Zusammenhänge nicht sind und nicht sein können. Allen Voran um das „Weiter wie bisher“ zu rechtfertigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Naturbaustoffe werden noch immer in Frage gestellt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Naturbaustoffe, welche sich in nachvollziehbaren Kreislaufgesetzen der Natur von selbst regenerieren und am Beispiel Holz und Pflanzenfasern bereits in Wachstumsprozess wieder CO2 aufnehmen und speichern, werden in Frage und Zweifel gestellt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">So stellt der wichtige und notwendige Waldumbau in Deutschland große Mengen an echt nachhaltigem Material zur Verfügung, welches genutzt werden will und kann, um das eingewachsene CO2 langfristig zu binden. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltiges Bauen dank Forstwirtschaft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Da in Deutschland mit mehr als 30% Holzanteil zur Landfläche derzeit noch mehr Holz nachwächst als geerntet wird, ist die regionale und nachhaltige Forstwirtschaft ein wichtiger Beitrag zum aktiven Klimaschutz. Entsteht eine Wertschätzung zum Wald, dann wird er auch geschützt und aufgeforstet. Da die nachhaltige Forstwirtschaft im Grundgesetz verankert ist, kann man sich in Deutschland darauf verlassen, dass keine großangelegte, unzuträgliche Entnahme stattfindet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Baubiologisch bauen statt CO2 produzieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Manche glauben den Wald kann man schützen, indem er nicht genutzt wird und stattdessen der vorhandene und aufgrund des Klimawandels sowieso sterbende Monokulturwald sich selbst überlassen wird.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jedes mit derartigem Holz und Naturbaustoffen gebaute Haus verhindert den vielfach größeren CO2-Ausstoß zur Herstellung, Produktion und Entsorgung von konventionellen Baustoffen und Gebäuden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zu diesen Prozessen notwendigen Energiemengen zum konventionellen Bauen werden auf absehbare Zeit nicht regenerativ zur Verfügung stehen und damit nach wie vor im Löwenanteil mit fossilen Energien befriedigt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allein die Herstellung von Zement und Beton macht schon 30% der gesamten Co2 Freisetzung im Bauwesen aus. Oft sind es die Begleitumstände einer Bauweise, welche zum eigentlichen Schaden führt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir könnten gar nicht so viele Bäume pflanzen, um diese Freisetzung im Missverständnis dieser Zusammenhänge zu kompensieren. Außerdem müsste ein nachhaltiges Interesse bestehen, um das zu tun. Wer keine Wertschöpfung aus seiner Arbeit erzielt, wird diese nicht machen. Wer soll den Wald dann pflanzen? Wer oder was soll den Mehrausstoß an CO2 binden?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltigkeit beginnt bei der Wahl der Baustoffe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So wäre es mehr als wünschenswert und echt nachhaltig auf diese Herstellungs‑, Nutzungs- und Entsorgungsenergien von konventionellen Baustoffen zu verzichten und den von Natur aus nachhaltigeren Naturbaustoffen den Vorzug zu geben. Sinnvoll angewandt durch die regionale, nachvollziehbare und echt nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder und Ackerflächen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer regionale Kreisläufe unterstützt und sich über wahre Nachhaltigkeitszusammenhänge informiert, kann diese nachvollziehen und unbesorgt mit Naturbaustoffen bauen und damit einen echt nachhaltigen Umweltschutz erreichen. Nicht zuletzt durch die Förderung und Wertschätzung regionaler Rohstoff- und Wirtschaftskreisläufe…</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Transparent, einfach, nachvollziehbar, natürlich und echt nachhaltig!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Lese hier mehr dazu im Handbuch für nachhaltigen Waldumbau:</h3>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.hswt.de/fileadmin/Redaktion/News_und_Veranstaltungen/ZFW/2024/Handbuch_fuer_nachhaltigen_Waldumbau_Life-Future-Forest_HSWT.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Zum Handbuch</a></div>
</div>
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		<title>Wohlfühlen, Behaglichkeit, Raumklima</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Schön]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 20:01:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raumklima]]></category>
		<category><![CDATA[Baubiologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Basis für Wohlfühlen, Behaglichkeit und gesundem Leben ist ein gutes Raumklima Was aber macht ein gutes Raumklima aus und wie entsteht es? Erwiesenermaßen ist Behaglichkeit in einem Wohngebäude kein Zufall, sondern die Folge der richtigen „Hausaufgaben“. Das Raumklima ist mittlerweile weitgehend erforscht und besteht aus ca. 30 Einflussgrößen, welche komplex ineinandergreifen und einfach und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die Basis für Wohlfühlen, Behaglichkeit und gesundem Leben ist ein gutes Raumklima</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was aber macht ein gutes Raumklima aus und wie entsteht es? Erwiesenermaßen ist Behaglichkeit in einem Wohngebäude kein Zufall, sondern die Folge der richtigen „Hausaufgaben“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Raumklima ist mittlerweile weitgehend erforscht und besteht aus ca. 30 Einflussgrößen, welche komplex ineinandergreifen und einfach und logisch im Zusammenhang stehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="612" src="https://baubiologie-schoen.de/wp-content/uploads/2023/06/baubiologie-schoen-erfahrungsbox-raumklima.jpg" alt class="wp-image-23365916" srcset="https://baubiologie-schoen.de/wp-content/uploads/2023/06/baubiologie-schoen-erfahrungsbox-raumklima.jpg 600w, https://baubiologie-schoen.de/wp-content/uploads/2023/06/baubiologie-schoen-erfahrungsbox-raumklima-480x490.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" data-mwl-img-id="23365916"></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Raumklima zu beschreiben ist gut möglich, aber etwas kompliziert.&nbsp;<strong>Ein gutes Raumklima herzustellen ist jedoch relativ einfach!</strong>&nbsp;<br>Allen voran braucht es (ähnlich wie beim Kochen) gute Zutaten wie&nbsp;<strong>natürliche, unverfälschte und wahre Baustoffe</strong>. Dazu zählen z.B.&nbsp;<strong>Holz, Lehm</strong>&nbsp;und Weitere vor allem&nbsp;<strong>naturbelassene, schadstofffreie Naturbaustoffe</strong>&nbsp;mit ihren besonderen unnachahmlichen Eigenschaften. In der richtigen Bauweise zusammengefügt, wie beispielsweise im&nbsp;<strong>HolzLehmHaus</strong>&nbsp;oder gleichsamen Sanierungen in denen erhebliche Mengen dieser Baustoffe eingesetzt werden, stellt sich dann in Folge ein&nbsp;<strong>gutes, stabiles und optimales Raumklima</strong>&nbsp;fast schon automatisch ein. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Erwiesenermaßen bildet dieses&nbsp;<strong>ideale Raumklima</strong>&nbsp;die&nbsp;<strong>Grundlage für Regeneration und Lebensqualität</strong>. Ein gutes und natürliches Raumklima ist damit eine gute und bewährte Basis für Menschen, um Heilung zu erfahren aber auch ein gutes Vorsorgeprinzip für alle Bewohner.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aus Erfahrung ergeben sich folgende&nbsp;wesentliche Anforderungen für ein gutes Raumklima</h2>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Die uns umgebenden Hüllflächen (Außenwände, Innenwände, Dach, Boden…) sollten aus&nbsp;<strong>naturbelassenen, schadstofffreien, möglichst unverfälschten Baustoffen</strong>&nbsp;bestehen und sowohl&nbsp;<strong>diffusionsoffen als auch feuchteleitfähig</strong>&nbsp;(sogenannte hygroskopische Baustoffe) sein. Hier hat sich das&nbsp;<strong>HolzLehmHaus&nbsp;</strong>und gleichsame Sanierungen mit viel&nbsp;<strong>Lehm und reinen, ausgewählten Naturbaustoffen bestens bewährt</strong>. Werden auch die sichtbaren Oberflächen mit diesen Baustoffen belegt, dann entsteht als positiver Begleitumstand zudem ein „<strong>Bauen für die Seele“</strong>&nbsp;da diese Baustoffe unsere Sinne positiv ansprechen und die&nbsp;<strong>Behaglichkeit für alle Sinne unterstützen</strong>.</li>



<li><strong>Strahlungswärme</strong>&nbsp;(ähnlich der Sonnenwärme) anwenden.&nbsp;<br><strong>Ideal ist die Wandheizung</strong>. Wärmeübertragungssysteme mit Konvektionswärme (Heizkörper und Luftheizungen) gehören der Vergangenheit an. Der&nbsp;<strong>Qualität der Wärmeübertragung kommt eine besondere Bedeutung und Wichtigkeit</strong>&nbsp;zu da in unseren Klimabreiten ca. 2/3 der Jahreszeit vom sogenannten „Heizklima“ geprägt sind und wir uns in dieser Jahreszeit sehr lange in geschlossenen Räumen aufhalten. Ca.&nbsp;<strong>80% unserer Behaglichkeit sind von der Strahlungswärme beeinflusst</strong>&nbsp;und nur ca. 20 % von der Lufttemperatur. Richtig angewandt kann mit dieser Erkenntnis&nbsp;<strong>viel Energie gespart werden</strong>, der&nbsp;<strong>Bautenschutz verbessert</strong>&nbsp;und das&nbsp;<strong>Raumklima positiv beeinflusst</strong>&nbsp;werden. Eine Fußboden- und Deckenheizung sollte nur dann eingesetzt werden, wenn eine Wandheizung nicht möglich ist, sowie zur Erwärmung stark wärmeleitfähiger Bodenbeläge (z.B. kalte Fliesen).</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Siehe Grafik:</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="979" height="1024" src="https://baubiologie-schoen.de/wp-content/uploads/2023/06/baubiologie-schoen-erfahrungsbox-raumklima-02-979x1024.jpg" alt class="wp-image-23365921" style="width:725px;height:auto" data-mwl-img-id="23365921"></figure>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="579" src="https://baubiologie-schoen.de/wp-content/uploads/2023/06/baubiologie-schoen-erfahrungsbox-raumklima-03.jpg" alt class="wp-image-23365922" style="width:601px;height:auto" srcset="https://baubiologie-schoen.de/wp-content/uploads/2023/06/baubiologie-schoen-erfahrungsbox-raumklima-03.jpg 700w, https://baubiologie-schoen.de/wp-content/uploads/2023/06/baubiologie-schoen-erfahrungsbox-raumklima-03-480x397.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 700px, 100vw" data-mwl-img-id="23365922"></figure>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">Quelle: IBN</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Abb.:&nbsp;<strong>Thermischer Komfort durch Konvektion und Strahlung nach Dr. Ledwina</strong></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beispiele:&nbsp;</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>Bei einer Oberflächentemperatur von 17,5 °C ist eine Raumlufttemperatur von ca. 23 °C erforderlich, damit sich der Mensch wohlfühlt.&nbsp;</em></li>



<li><em>Bei einer Oberflächentemperatur von ca. 30 °C (z. B. Wandheizung) genügt eine Raumlufttemperatur von nur ca. 18 °C, um sich behaglich und wohl zu fühlen.&nbsp;</em></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Ausführung einer&nbsp;<strong>Strahlungs- und Wandheizung</strong>&nbsp;gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wir zeigen Ihnen, welche die&nbsp;<strong>Beste Lösung für Ihren Bedarf</strong>&nbsp;und der jeweiligen Situation ist.…und keine Sorge! Um die Wandheizung ranken sich viele Mythen und Vorurteile. Mit bewährten Maßnahmen lassen sich z.B. die Leitungen in den Wänden problemlos wieder finden, Bilder… aufhängen und Möbel vor die Wand stellen. Wir zeigen Ihnen welche Maßnahmen es gibt und wie einfach das geht. Gut gelöst genießen Sie dann die vielen Vorteile der Wandheizung über die gesamte Nutzungszeit.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1500" height="766" src="https://baubiologie-schoen.de/wp-content/uploads/2024/10/wandheizung-lehm-tiny.png" alt class="wp-image-23366458" style="width:640px" srcset="https://baubiologie-schoen.de/wp-content/uploads/2024/10/wandheizung-lehm-tiny.png 1500w, https://baubiologie-schoen.de/wp-content/uploads/2024/10/wandheizung-lehm-tiny-1280x654.png 1280w, https://baubiologie-schoen.de/wp-content/uploads/2024/10/wandheizung-lehm-tiny-980x500.png 980w, https://baubiologie-schoen.de/wp-content/uploads/2024/10/wandheizung-lehm-tiny-480x245.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1500px, 100vw" data-mwl-img-id="23366458"></figure>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ol start="3" class="wp-block-list">
<li><strong>Hüllflächen gut und richtig wärmedämmen</strong>&nbsp;und Wärmebrücken (Kaltbereiche) vermeiden. Das spart Energie und es entstehen keine kalten Oberflächen mit dem Risiko für Kondensat- und Schimmelbildung.</li>



<li><strong>Konsequente Vermeidung von synthetischen, dichten, sogenannten „toten“ Baustoffen.</strong>&nbsp;Dazu gehören Kunststoffe, Schaumdämmstoffe, Folien, Dispersionsfarben, verleimte Plattenwerkstoffe, Beton- und Kleberschichten und andere dichtende Materialien.Vermeidung von Baustoffen und Bauweisen mit Klebstoffen und gesundheitsgefährdenden Zusätzen (sog. Additiven…).</li>



<li><strong>Natürliche unverfälschte Luftzufuhr und Luftaustausch.&nbsp;</strong>Je nach Bauweise, Nutzer und Randbedingungen erfordert es angemessene Lösungen, um einen ausreichenden und gesundheitszuträglichen Luftwechsel zu erzeugen.</li>



<li><strong>Vermeidung von Elektrosmog</strong>&nbsp;durch geeignete Maßnahmen wie z.B. durch Verzicht auf Oberflächen welche sich statisch aufladen (wie z.B. Lack- und Kunststoffoberflächen…)</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Sprechen Sie mit uns. Wir zeigen Ihnen wie ein gutes Raumklima erreicht wird und haben die&nbsp;<strong>richtigen Lösungen und Bausysteme</strong>&nbsp;für Neubau und Sanierung.</p>
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